Urlaub in Amsterdam

Eine Stadt zwischen Tulpen, Wasser und Fahrrädern?

"Manche Touristen halten Amsterdam für die Stadt der Sünde, aber in Wirklichkeit ist sie die Stadt der Freiheit." 

(John Green, "Das Schicksal ist ein mieser Verräter")

Und ich kann euch allen nur wärmstens empfehlen, diese Freiheit selbst zu erleben. Die Hauptstadt der Niederlanden bietet euch weit mehr als Blumen, Bootsfahrten und Stadttouren mit dem Drahtesel. Besonders in den kleinen Straßen und Gässchen rund um die zahlreichen Grachten könnt ihr zu Fuß am meisten entdecken.

Ihr werdet erstaunt sein über die Vielfalt an Pflanzen, die an Häusern und auf Balkonen zu finden sind. Und hinter der nächsten Hausecke wartet vielleicht schon wieder die nächste Brücke über einen der unzähligen Kanäle auf euch. Lasst euch inspirieren von dieser einmaligen Mischung!

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Genießt den wunderschönen Blick auf Amsterdams Grachten!

Die schwierige Wahl der Unterkunft

Ihr kennt es alle: Die manchmal ewige Suche nach einer preiswerten und den eigenen Ansprüchen entsprechenden Unterkunft. Wenn ihr mit wenig Budget unterwegs und auch mit wenig Luxus zufrieden seid, probiert unbedingt eine von Amsterdams vielen Camping-Angeboten aus - es lohnt sich!

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Besonders empfehlen kann ich euch aus eigener Erfahrung den Campingplatz Zeeburg am östlichen Rand der Stadt. In nur 10 bis 20 Minuten seid ihr mit dem Fahrrad oder mit der Tram im Stadtzentrum. Die Lage ist phänomenal - direkt am Wasser und mit einem kleinen Strand auf dem Gelände habt ihr sogar die Möglichkeit zu baden.

Ihr fragt euch, was diesen Campingplatz auszeichnet? Es sind die verschiedenen Möglichkeiten, wie ihr hier Campen könnt. Eure Auswahl beschränkt sich nicht nur auf Zelt und Wohnwagen, vielmehr braucht ihr überhaupt keine Campingausrüstung, um hier Urlaub zu machen. 

Die Anlage bietet euch kleine Häuschen - sogenannte „Eco-Hütten" - und viele viele kleine „Wagonetten“. Das sind im Prinzip nichts anderes als kleine bunte Bauwägen, in denen zwei oder vier Betten, ein kleiner Tisch und Regale für eurer Gepäck untergebracht sind. Auf der kleinen Veranda vor der Tür (die natürlich abschließbar ist!) lassen sich wunderbar gemütliche Abende verbringen.

Tipps für die Stadtbesichtigung

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Prunkvoll präsentiert sich das Gebäude des Hauptbahnhofs in Amsterdam

Mein ganz persönlicher Tipp: Stellt euch selbst eine Stadttour zusammen. Sucht euch die Orte heraus, die euch interessieren und macht daraus eine Tour, die ihr zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit der Tram abarbeiten könnt. So habt ihr eine große Vielfalt und könnt notfalls auf die „bequemen“ Verkehrsmittel umsteigen, wenn euch der Fußweg doch zu weit sein sollte.

Das solltet ihr auf keinen Fall verpassen:

  • Habt (Grusel-)Spaß im Amsterdam Dungeon
  • Macht einen Spaziergang durch das nächtlich beleuchtete Rotlichtviertel
  • Erfahrt jede Menge historisches im Anne Frank Haus
  • Besucht das Olympiastadion Amsterdam, in dem schon 1928 die Olympischen Spiele stattfanden
  • Ruht euch aus in einem der unzähligen kleinen Cafés und Restaurants
  • Lasst euch Zeit bei einem kleinen Einkaufsbummel durch die Shopping-Meilen
  • Erlebt ein Stück royales Flair beim Besuch des Königliches Palastes
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Erschreckt nicht vor den Massen an Fahrrädern überall in der Stadt!

Anreise nach Amsterdam

Ihr habt verschiedene Möglichkeiten nach Amsterdam zu kommen. Manche sicher preiswerter oder weniger zeitintensiv als andere, doch alle führen zu Ziel!

Ob mit dem Flugzeug nach Amsterdam Schipol oder mit der Bahn bis Amsterdam Centraal, der Nahverkehr bringt euch letztendlich einfach und schnell an euer endgültiges Ziel. Auch die Anreise mit dem Fernbus ist möglich und oft besonders günstig, dauert je nach Start eurer Reise aber deutlich am längsten.

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